Ilse Rothstein
Es ist ein stilles, wachsendes Problem, das die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigt. Zwar kann die Politik allein keine Lösung herbeiführen, aber es gäbe die Möglichkeiten der Einrichtung einer Koordinationsstelle in der Stadtverwaltung zwecks Vernetzung von Vereinen und Initiativen wie z. B. Nachbarschaftshilfe. Auch Aktionstage wären sinnvoll, um das Thema aus der Tabuzone zu holen und die soziale Teilhabe zu fördern.